Browsergames sind Trend

Sagt es euren Chefs und Eltern: Wer im Internet spielt, ist IN! Es ist eine gute Alternative für Zwischendurch und das schöne: Man muss nichts installieren und die Spiele sind nicht so zeitaufwendig. Also auch für Vielbeschäftigte ein netter kurzer Zeitvertreib. Mal von einigen Ausnahmen abgesehen, wie Farmville. Bei einer Umfrage Anfang diesen Jahres bei der 25.000 Deutsche ab zehn Jahren befragt wurden zeigt, dass 12,4 Mio. Nutzer Online-Games spielen.

Allein 10 Mio. davon sind bei mindestens einem Browsergame registriert, ob nun über eine Social Community oder ein Spiel, welches frei im Netz zugänglich ist, so der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) bekanntgab. Während die Zahl der Onlinegame-Nutzer im Vergleich zum Vorjahr um knapp 200.000 sank, stieg die Zahl der Browsergamer um 700.000.

„Insgesamt machte die Internet-Spielbranche im vergangenen Jahr hierzulande rund 204 Millionen Euro Umsatz. Etwa die Hälfte davon (104,5 Mio) floss in Gebühren für Online-Spiele. Weitere 46,4 Millionen Euro steckten Spieler in Gebühren für Browsergames. Für Zusatzinhalte – bestimmte Fähigkeiten oder Gegenstände beispielsweise – gaben 2009 rund 1,1 Millionen Online-Spieler insgesamt 52,6 Millionen Euro aus – das waren im Durchschnitt 48,03 Euro.“

Bigpoint, ein Hamburger Spielentwickler, machte zuletzt mit der Agrarsimulation „Farmerama“ auf sich aufmerksam. In 3D-Optik bewirtschaftet der Spieler seine Äcker und züchtet die üblichen Tierchen. „Farmerama“ lieferte Bigpoint mit neun Millionen Spielern in vier Monaten den besten Spielstart in der achtjährigen Firmengeschichte.

Wo spielt ihr? Erzählt uns von euren Erfahrungen!

Quelle: n-tv.de

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