Warum wir Rudolph vergessen können.

babyBald ist Weihnachten und so naht für den Weihnachtsmann die stressigste Zeit im Jahr. Wunschzettel müssen eingesammelt und Geschenke verpackt werden. Und dann muss auch noch alles rechtzeitig auf die Erde zu allen Menschen gebracht werden. Zum Glück kann sich der Weihnachtsmann da auf seine Rentiere verlassen, die Jahr für Jahr den vollbepackten Schlitten durch die Lüfte ziehen.

Doch diesmal ist alles anders. Seine Rentiere sind vor ein paar Tagen einfach verschwunden! Zuvor hatten sie einen schlimmen Streit mit dem Weihnachtsmann gehabt. Rentier Rudolphs Opa (der schon lange in Rente war), plante nämlich ein großes Familienfest kurz vor Weihnachten, zu dem die Rentiere des Weihnachtsmannes sehr gerne auch gegangen wären. Sie beklagten ihre Situation bitterlich, hatten sie doch schon seit Jahren an den Festtagen nicht mehr frei gehabt. Der Weihnachtsmann –mochte er auch ein noch so gutes Herz haben- konnte dies natürlich nicht erlauben, hing doch die Freude so vieler Kinder von ihm und seinen Rentieren ab.

Rudolph und seine Freunde zeigten sich schließlich verständnisvoll und gaben nach. „Zum Glück konnte ich diese Katastrophe nochmal abwenden.“, dachte der Weihnachtsmann erleichtert, als er einige Tage später in Richtung Stall lief um seine Tiere zu füttern. Dort angekommen stellte er verwundert fest, dass das Tor weit offen stand. Beunruhigt trat er ein und wurde blass vor Schreck. Seine Rentiere waren ausgebüxt, alle Boxen waren leer! Er lief zurück in sein Haus, um die Weihnachtselfen nach dem Verbleib von Rudolph und den Anderen zu fragen, aber die waren genauso ahnungslos wie er selber auch. Aufgeregt suchte er alles ab, guckte nochmal in jede einzelne Box, durchwühlte Berge von Geschenkpapier, in der Hoffnung, eines der Rentiere würde sich darunter verstecken. Er stapfte durch den Schnee um mögliche Spuren zu entdecken, aber es hatte über Nacht so stark geschneit, dass nichts mehr zu erkennen war.

Einer Eingebung folgend ging er nochmal zurück in den Stall und fand dort seine schlimmsten Befürchtungen bestätigt: Rudolphs Reise-Set war nicht mehr da, er hatte offensichtlich für einen längeren Aufenthalt gepackt und alles mitgenommen. Der Weihnachtsmann ärgerte sich über sich selbst, schließlich war er es gewesen, der Rudolph das Schneeflocken-Koffer-Set zum letzten Weihnachtsfest geschenkt hatte. Ganz offensichtlich war er nun damit zu dem großen Familienfest gereist und hatte seine Freunde auch noch gleich mitgenommen. Verzweifelt ließ der Weihnachtsmann sich in das Stroh sinken und seufzte: „Das wird ein trauriges Weihnachtsfest werden. Wie soll ich denn all die Geschenke rechtzeitig auf die Erde bringen, ohne die Hilfe meiner Rentiere? Die armen Menschen….“

Als wir von der Notlage des Weihnachtsmannes erfuhren, war uns natürlich sofort klar, dass wir ihm helfen müssen, damit auch dieses Jahr jeder rechtzeitig alle Geschenke bekommt. Ein sehr ehrgeiziges Ziel, das wir nur mit vereinten Kräften erreichen können, liebe Freunde. Deshalb geben wir ab morgen jedem von euch ein Rentier-Baby, das ihr pflegen, aufziehen und trainieren könnt, damit es rechtzeitig zu Weihnachten auf seine Aufgabe vorbereitet und einsatzbereit ist. Mehr wird an dieser Stelle noch nicht verraten, lasst euch morgen einfach überraschen und freut euch schonmal auf eure Aufgabe. Ihr habt ab dann nämlich eine große Verantwortung, Weihnachten liegt in euren Händen. Kümmert euch gut um eure Babies, damit sie gesund bleiben und wachsen. Der Weihnachtsmann wird es euch danken, da sind wir uns ganz sicher.

56 Reaktionen zu “Warum wir Rudolph vergessen können.”

  1. nikita_1

    Wat‘ war ’n dat für ’ne Dumpfbacke, die sich da über Hartz 4 – Empfänger auftuttelt?
    Da kannste schneller zu kommen als zu einem neuen Kleid 😀
    Wer hoch fliegt, fällt umso tiefer 😉

    Menno…was regt ihr Euch hier über Schreibfehler auf??? Dummfug! Bei mir war die ganze Auswahlleiste verschwunden…DAS war eine Katastrophe 🙁

    Ich empfinde es als ein witziges Spiel, was ich mit Feuereifer betreibe und versuche, meine Fünflinge irgendwie bei Laune zu halten. was – und das gebe ich gern zu – nicht immer sooooo einfach ist 😉

    Wer mag, kann mir gern Tipps geben, denn es ist mein erstes Spiel hier.

    Dabei achte man auf die Anfangsbuchstaben meiner Tierchen….hehehe: Spass muß sein 😉

    Schleierhaft ist mir allerdings, was die Tiere mit dem ganzen „Schnickschnack“ sollen…grübel…naja…is‘ halt so, gelle 😀

    Allen noch einen Heidenspass 😉

  2. nikita_1

    Asoooooooo: und noch die Frage: wieso hat mein eines Kitz den Zaubertrank und andere wieder nicht?????????

    Fragen über Fragen…seufz

  3. wing_of_angel

    Hallo Jappy Team,
    wieder einmal habt Ihr uns mit einem Weihnachtsspiel überrascht und aus den beschwerden des letzten Jahres gelernt. Diesmal ist der Spam nicht zu merken denn wer gibt schon gern seine AP´s seines Renntiers her. Ich finde es echt klasse wie Ihr es immer wieder schafft uns zu überraschen.

    An dieser Stelle ein ganz großes Lob!!!

  4. zickenalarm

    Das Spiel ist ja ganz toll, aber ganz ohne Anreiz??? Hmmm… Die Credits als Belohnung wurden eingestellt, dann sollte man wenigstens Credits bekommen, wenn man sein Tier fertig hat??? Gruß…

  5. shake_4_patrox

    ich genauso gespannt wie alle anderen, hoffe bekommen eine belohnung 🙂

  6. Miss_Mazda

    habe noch nichts gefunden wo man weiter tipps die es ja nach und nach begen sollte gefunden sehr eigenartig das ganze 🙁

Einen Kommentar schreiben