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06.2010

9 Jahre Jappy

Kategorie: Inside Jappy | Christoph um 14:20

Der 15.06. ist bei uns ein Tag zum Feiern, denn Jappy wird heute neun Jahre alt. Zeit einige Dinge Revue passieren zu lassen. Auch wenn es schon eine ziemlich lange Zeit ist, finde ich es immer wieder spannend festzustellen, wie Jappy sich in den Jahren entwickelt hat. Messbar ist dies für die Statistik-Begeisterten anhand von bestimmten Größen. Dabei reden einige immer von totalen Benutzerzahlen. Meiner persönlichen Ansicht nach ist das kein besonders gutes Kriterium. Denn die vermeintliche Anzahl der Nutzer sagt zu wenig über die Seite und die Akzeptanz beim User aus, da sie im Zuge von Anpassungen und internen Regularien leicht zu ändern ist. Daher löschen wir regelmäßig inaktive Profile, da sie dem User nichts bringen.

Viel interessanter hingegen sind die Visits, die für das Interesse der Nutzer stehen. Ich finde es kaum begreifbar, dass diese innerhalb der letzten vier Jahre von 5. Mio. auf über 90 Mio. im Monat angestiegen sind. Man muss sich das mal vor Augen halten. 90.000.000 Mal im Monat loggen sich die User bei Jappy ein und absolvieren in diesem Zeitraum mehr als 5.000.000.000 Seitenaufrufe, also Klicks auf ein Bild, eine Seite oder einen Link innerhalb des Angebotes von Jappy. de

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06.2010

Was sagen eure Email Adressen über euch aus?

Kategorie: Interessantes | Simone um 13:46

Eine sehr lustige Grafik kursiert momentan im Internet herum, die erklärt, was E-Mail-Adressen über den Besitzer aussagen. So sagt die Grafik aus, dass wenn E-Mail-Besitzer eine eigene Domain am Ende haben, so z.B. trends@zukunft.de, die Computer-Affinität des Besitzers wahrscheinlich sehr hoch ist. AOL E-Mail Nutzer schneiden eher schlecht ab. Das liegt aber wohl eher daran, dass AOL kaum noch genutzt wird.

Welche E-Mail nutzt ihr? 🙂

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06.2010

Wir sind Fussball!

Kategorie: Inside Jappy | Simone um 12:29

Am Freitag geht es wieder los und das Fussballfieber greift um sich. Überall gibt es WM Tipp Spielchen und natürlich auch bei Jappy! Dort könnt ihr auf alle Spiele der Fußball WM 2010 Tipps abgeben. Diese könnt ihr sogar noch bis zu 30. Minuten vor dem Spiel ändern. Die Ergebnisse werden dann eingetragen und natürlich werden Punkte an die Tipper verteilt.

Für was gibts Punkte?

  • 1 Punkt, wenn die Tendenz stimmt (z.B. Tipp zeigte den richtigen Gewinner)
  • 3 Punkte, wenn der Tipp exakt mit dem Endergebnis (nach Verlängerung oder Elfmeterschießen) übereinstimmt.

Das schöne am Tippspiel ist, dass ihr euch mit euren Freunden messen könnt, aber nur die besten Tipper erhalten Credits geschenkt. Mögliche Creditbelohnungen erhalten aber nur Jappynutzer, die vor dem 01.06.2010 ein Jappyprofil erstellt haben.

Also, ran ans Tippen und fleissig Credits absahnen. Was glaubt ihr? Wer wird Weltmeister?

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06.2010

Die Verlierer der „Ringbahnparty“

Kategorie: Inside Jappy | Christoph um 12:06

„Als Party (engl.: Mehrzahl: Partys [dt.], Parties [engl.]) bezeichnet man eine Feier, die hauptsächlich der Entspannung und dem geselligen Beisammensein dient“ so die Definition in einem Internet-Wörterbuch. Dass dies meist in feucht fröhlicher Atmosphäre stattfindet, ist ebenso klar, wie die Tatsache, dass so mancher auch schon mal im Zuge des Feierns Blödsinn gemacht und über den Durst getrunken hat. Was sich laut Berliner Kurier jedoch vor zwei Tagen auf einer sogenannten „Ringbahnparty“ abspielte, hatte mit dem Begriff „Feiern“ nichts gemein.

Die Ringbahnparty ist ein Flashmob, der – im Gegensatz zu anderen Veranstaltungen – der negativen Konnotation des Begriffs  „Mob“ gerecht zu werden scheint. Während sich andere Flashmobs für soziale Projekte oder auch nur zum Spaß und Unterhaltung der Anwesenden einsetzten, hatten einige Teilnehmer der Aktion weit weniger hehre Ziele.   So haben laut Kurier einige Täter Abteile beschmiert, Türmotoren  rausgerissen und mit Flaschen sowie Feuerwerkskörpern für Gefahrenpotential gesorgt. Allein die Bilanz  mit 67 Platzverweisen und Festnahmen durch eine angerückte Hundertschaft der Polizei veranschaulicht was sich abgespielt hat.

Zwar mahnten die Initiatoren in der über 3000 Mitglieder zählenden Jappy COM zur Ruhe („Erwünscht ist, gute Laune, kein Stress oder Krawalle“), dennoch schien der Ruf ungehört zu verhallen. So bot  sich dem Betrachter ein erschreckendes Bild wie schnell sogenannte Partygäste zu Tätern und somit zur Gefahr für andere werden.

Auch Jappy hat auf den Vorfall reagiert und wird in Zukunft verstärkt zweifelhafte Events und Coms beobachten. Neben der verstärkten Aufmerksamkeit der Jappy-Moderatoren ist aber auch die Einsicht einzelner gefragt, um solche Exzesse zu unterbinden. Denn Aktionen, in denen anderen Schaden zugefügt wird, sind weder cool noch zeugen sie von besonderen sozialen Fähigkeiten. Sie sind absolut zu verurteilen und haben nichts mit jugendlichem Leichtsinn zu tun – sie sind schlicht kriminell. Auch wenn nicht die überwiegende Mehrheit des Flashmobs für diese negativen Schlagzeilen gesorgt haben mag, dürfen Soziale Netzwerke nicht für solche Zwecke missbraucht werden. Daher: schaut nicht weg, wenn Euch so eine zweifelhafte Veranstaltung auffällt. Melden ist kein Petzen, sonder kann zur körperlichen Unversehrtheit Dritter beitragen. Die wahren Verlierer sind die, die bar jeder Vernunft fremdes Eigentum zerstören, Menschen verletzen und im Polizeigewahrsam auf Staatskosten enden – zu unser aller Lasten.

Quellen:

http://deutsch.babylon.com/

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/

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06.2010

Hüte Deine Passwörter

Kategorie: Inside Jappy | Christoph um 13:07

So lautet eine der heutigen Überschriften bei Spiegel.de. Dabei ist dies eine Thematik, die auch ganz besonders die Jappy User angeht, denn laut dem Branchenverband Bitkom geben fast 40% der Deutschen ihre Passwörter an Kollegen weiter.

In der Jappy-Hotline landen täglich User, die sagen, dass ihr Account gehackt worden sei. Dabei handelt es sich in fast allen Fällen um ungenügende Passwortsicherheit, die es dem vermeintlichen Angreifer einfach macht ein Profil zu übernehmen. Besonders gern sind die Passwörter die mit der Zahlenfolge „12345“ beginnen. Andere beinhalten den Geburtstag , bekannte Namen (Familie, Haustier usw.) aus dem persönlichen Umfeld oder einfach zu wenig Stellen, so dass sie  leicht „geknackt“ werden können. Daher gibt das Jappy-System, gleich bei der Anmeldung Hinweise auf die Passwortsicherheit und auch Tipps, wie man sich ein wirklich gutes Passwort erstellen kann.

Diese Bemühungen sind jedoch viel weniger effektiv, wenn der User fahrlässig mit dem Passwort umgeht und es Dritte wie Freunde oder Kollegen weiterleitet. Denn diese können manchmal leider schneller die Seiten wechseln, als dem Betreffenden lieb ist. Daher ist es wichtig mit seinem Passwort behutsam umzugehen, nach Möglichkeit eine Kombination aus mindestens acht Zahlen und Buchstaben zu wählen (je mehr, desto sicherer) oder bei vielen unterschiedlichen Passwörtern sich einen sogenannten „Passwortsafe“ zuzulegen. Dieser verwaltet mit einem „Masterkennwort“ alle darin enthaltenen PWs und lässt sich bei Bedarf sogar auf einem USB-Stick, einer Festplatte oder einem anderen Datenträger mit sich führen.

Dabei soll übrigens der Osten misstrauischer sein, als der Westen. Mehr als 75 Prozent der Ostdeutschen geben laut Bitkom niemandem ihr Passwort preis. Im Westen sind es dagegen nur 60 Prozent.

Übrigens: Das einzige bei uns protokollierte Mal, dass Jappy Opfer einer Passwortübernahme geworden ist, war die Brute-Force-Attacke von Stiftung Warentest. Mit geballter Rechenleistung ist es den Prüfern in Absprache mit Jappy gelungen innerhalb einer Woche einen Account zu übernehmen. Diese Lücke im System wurde  jedoch innerhalb weniger Minuten nach Bekanntwerden geschlossen.

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06.2010

Features und Erweiterungen bei Jappy

Kategorie: Neuerungen | Christoph um 11:34

Mit dem erstmaligen Registrieren  hat man bei Jappy steht einem der ganze Funktionsumfang zur Verfügung. Der ganze Funktionsumfang? Nein, es gibt da noch ein paar Goodies, die erspart werden müssen. So kann man andere mit Geschenke und Emotionen bedenken, die gegen Credits erworben werden können. So weit so gut. Daneben gibt es aber auch die Möglichkeit mit den Credits – sofern alle Freunde beschenkt und glücklich sind – die Funktionen auszubauen.

Sprich: wem z.b.  der Platz auf der persönlichen Seite nicht ausreicht,der kann seine Credits auch in weiter Seiten, zusätzliche Galeriebilder oder eine Namensänderung investieren. Wie das aussieht und was alles möglich ist, das erfahrt Ihr hier:

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05.2010

Der kleine Riese

Kategorie: Interessantes | Christoph um 11:46

Ein netter Beitrag bei campus-web.de, den wir euch nicht vorenthalten wollten: Jappy.de im campus-web Test.

StudiVZ, SchülerVZ, Facebook, jeder kennt die großen Community-Websites. Aber es gibt auch versteckte Perlen, die darauf warten, entdeckt zu werden. Deswegen besucht campus-web im Rahmen einer neuen Serie kleine Community-Seiten und testet, ob sie eine Alternative darstellen. Diese Woche: Jappy.de

Der kleine Riese

Jappy.de beschreibt sich selbst als eine „junge eigenständige Social Community“. Das stimmt nicht ganz. Denn das „Netzwerk von Freunden für Freunde“ mit dem auffälligem gelb-weißem Logo und dem grauen Hintergrund ist schon seit 2001 online und gehört im Vergleich zu facebook und StudiVZ zu den alten Hasen im „Social Community“ – Geschäft. Dennoch unterscheidet es sich erheblich von seinen beiden jüngeren Kollegen.

Jappy in Zahlen

Schon die Statistik zeigt die ersten großen Unterschiede zwischen Jappy und seinen Konkurrenten. So hat die Community laut neuestem Stand ca. 1,8 Millionen User. Eine kleine Gemeinde im Vergleich zum Städtchen StudiVZ (6 Millionen) und zur Großstadt facebook (400 Millionen). Grund dafür ist die eher regionale Bekanntheit von Jappy. Besonders viele User kommen aus Köln und Berlin oder deren näherer Umgebung.

Die Funktionen

Damit man miteinander in Kontakt bleibt, bietet Jappy eine Vielzahl von Möglichkeiten an, um sich zu vernetzen. Neben eher konservativen Funktionen wie der Mailfunktion, dem „Gästebuch“ – ein Gegenstück zur Pinnwand – oder dem Forum gibt es auch neuere Wege, sich zu unterhalten. Über „Coms“ – vergleichbar mit den StudiVZ Gruppen -, „Ticker“ – eine Art von Tweets – und den „Flogs“/Events kann man verschiedenste Leute erreichen.

Was hier so kompliziert klingt, ist es auch. Jappy platzt geradezu vor Möglichkeiten, kommunikativ zu sein. Doch viel hilft nicht immer viel, eine intelligente Auswahl von Funktionen wäre wünschenswert. Auch einige Profil-Altlasten, die heute nicht mehr vergeben werden, wie Pokale für Forumseinträge oder eine bestimmte Anzahl an Freunden könnten abgeschafft werden.

Auf der anderen Seite jedoch gibt es auch Funktionen, die Jappy besonders machen. So hat Jappy ein eigenes Zahlungsmittel, „Credits“ genannt. Mit Credits kann man neue Funktionen für sein Profil kaufen, z.B. mehr Platz für Bilder. Aber auch Geschenke für andere Mitglieder können davon gekauft werden. Verteilt werden die Credits mit Hilfe eines Rangsystems, was zur Aktivität im Netzwerk anregen soll.

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05.2010

Towel-Day

Kategorie: Neuerungen | Christoph um 09:37

Es ist zwar schon drei Tage her, aber es soll tatsächlich noch Leute bei Jappy geben, die mit dem Handtuch und der Zahl 42, der Antwort auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest,  immer noch nichts anfangen können. Anlass genug ein wenig für Aufklärung zu sorgen.

Zum Glück wird vielen jedoch der Name „Douglas Adams“ und das Buch „Per Anhalter durch die Galaxis“ etwas sagen. Während die Welt durch ein Räumkommando der Vogonen zum Zwecke einer galaktischen Hyberraum-Umleitung abgerissen wird, gelingt dem Menschen „Arthur Dent“ die Flucht. Dabei wird ihm von seinem außerirdischen Freund „Ford Prefect“ eingebläut, dass das Handtuch der wichtigste Gegenstand sei, den man im Universum als Anhalter mit sich führen kann. Sei es, um sich mit aufgesogenen Nährstoffen zu versorgen, als Nahkampfwaffe oder um sich damit (um den Kopf gewickelt) gegen den gefräßigen Plapperkäfer von Traal ( Ein zum verrückt werden dämliches Vieh.  Es nimmt an, wenn Du es nicht siehst, kann es Dich auch nicht sehen – bescheuert wie eine Bürste, aber sehr sehr gefräßig) zu wehren. Die Nützlichkeit ist vollkommen unbestritten.

Wer also noch keines hat, sollte sich zum nächsten Towel-Day, dem 25. Mai und Gedenktag an Douglas Adams, unbedingt eines zulegen. Erhältlich für 4,2 Credits im Jappy Geschenke-Shop 🙂

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05.2010

Social Media für Mitarbeiter

Kategorie: Social Networking | Simone um 09:03

Auf socialmedia-blog.de wird mit einigen Punkten erklärt, wie Arbeitgeber ihre Mitarbeiter soweit unterstützen können, um das Social Media Marketing zielgerichtet und funktionell einzusetzen.

1. Ziele definieren
Es sollte klar sein, warum man im Internet ist und was man damit bezweckt. Am besten definiert der Arbeitgeber einige Rahmenbedingungen.

2. Vertraulichkeit
Geheime Informationen sollten geheim bleiben. Es sollte sichergestellt sein, dass zufällige Veröffentlichungen vermieden werden.

3. Netiquette beachten
Schlecht über andere reden, ist auch im Netz ein No Go!

4. Geschäftliches und Privates trennen
Mitarbeiteräußerungen können sich von denen als Privatperson unterscheiden. Das sollte allerdings gekennzeichnet sein.

5. Teamwork fördern
Hilfestellung solle immer geboten sein. Es sollte eine Umgebung geschaffen werden, in der die Mitarbeiter Lust haben sich einzubringen.

Eine aktuelle Studie der Uni Potsdam kommt sogar zu dem Schluss, dass Social Media bereits sogar in den Behörden genutzt werden. Demzufolge nutzen bereits 63% mindestens einen Social Media Dienst. Die Vorteile darin sehen die Ämter in einer gesteigerten Dienstleistungsqualität und einem verbesserten Image, der daraus resultiert.

Wie ist das bei euch? Dürft ihr während eurer Arbeitszeit soziale Netzwerke nutzen? Gibt es bei euch Richtlinien?

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05.2010

Spam und Hoax zum Frühstück

Kategorie: Inside Jappy | Christoph um 15:10

Nicht nur jeder hat davon gehört, sondern fast jeder kennt es: die SPAM-Mail, deren Name auf Dosen- bzw Frühstücksfleisch zurückgeht und der man schon kurz nach dem Einschalten des Rechners begegnet – obwohl man sie weder haben will, noch angefordert hat. Zu SPAM zählen auch die HOAX-Mail (engl. für Jux). Genau so unbeliebt, jedoch schwerer zu erkennen,  sind Hoax-Mails, deren scherzhafte, aber auch manchmal bösartige Inhalte für wahr gehalten werden und auf diese Weise Schaden anrichten.

Sei es mit Werbung für Erektionsmittelchen, Kettenbriefen, Gewinnbotschaften oder betrügerische Hilfeersuchen Dollar Milionen ins Ausland zu schaffen – selbstredend mit fantastischen Beteiligungen für jeden, der unwissend oder unbedarft genug ist seine Kontonummer zur Verfügung zu stellen. Besonders perfide und abartig sind dabei kursierende Mails mit Aufforderungen zu Knochenmarkspenden, die auf die Gutherzigkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen setzen. Dabei gerät der Notleidende erst mit so einer Mail in Not. Meist sind die Angaben schlicht gelogen und dienen dazu die Menschen, die in in diesen Nachrichten erwähnt werden, Schaden zuzufügen. Das Uniklinikum Regensburg musst z.B. schon vor geraumer Zeit Rufnummern abschalten, da diese  in einer solchen Hoax Mail verwendet wurde.

Jeder sollte daher eigentlich wissen, dass SPAM und Hoax-Mails Abfall sind, die dazu dienen anderen Schaden zuzufügen. Sei es durch gezieltes Diffamieren von Personen, den generierten Datenverkehr, den Hoster bezahlen müssen, oder  anderweitige negative Einflussnahme. Die Ersteller solcher Botschaften machen sich immer wieder die Gutgläubigkeit der Menschen zu nutze, die mit Desinformation leicht zu verunsichern sind. Dabei kennen die meisten Multiplikatoren von SPAM die Schäden, die die vermeintlich harmlose Nachricht kann, halten aber das eigene Handeln für so geringfügig, dass sich über die Konsequenzen keine Gedanken machen. Zum Problem wird es dann, wenn diese Meinung von so vielen geteilt wird, dass es zum Massenphänomen wird.

Schon längst hat dieses Phänomen SPAM auch bei Jappy Einzug gehalten. Zum Glück konnte eine massenhaft Verbreitung wie auf dem Weg der Email durch die interne Architektur der Jappymail verhindert werden. Dennoch werden viele User belästigt oder gar verunsichert mit Nachrichten, deren Inhalt „Dosenfleisch“ ist – also SPAM.

Einer der meist verbreiteten Inhalte ist, dass Jappy kostenpflichtig wird oder vermeintlich aktive Profile getestet werden müssen. Gern auch noch verbunden mit einem Kettenbrief, der dazu auffordert diese Mail an möglichst viele Nutzer weiterzuleiten. Mit gleicher Methode kursiert auch das Gerücht, dass über das Weiterleiten von Kettenmails Credits, IBooks und IPads dabei verschenkt werden würden.

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