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05.2010

Social Media Marketing und die häufigsten Fehleinschätzungen

Kategorie: Social Networking | Christoph um 12:49

Ob der vielen Anfragen zum Thema Social Media Marketing, die versehentlich in der Pressestelle landen, fand ich diesen Beitrag recht interessant: Bei socialmediatoday ist ein interessanter Beitrag veröffentlicht worden, der mit 11 Mythen aufräumt, die sich im Bereich von Social Media bislang hartnäckig halten:

  1. Social Media ist so einfach, dass es der Praktikant machen kann
  2. Social-Media-Marketing ist wirklich schwer
  3. Social Media ist nur was für die Jüngeren
  4. Social Media ist kostenlos
  5. Da Social Media arbeitsintensiv ist, sollten wir es auslagern
  6. Der Social Media Erfolg gelingt nur über Regeln und Best Practices
  7. Social-Media-Marketing hat keine Regeln
  8. Social-Media-Marketing erzeugt sofort Resultate
  9. Social-Media-Marketing ist zu gefährlich
  10. Social-Media-Marketing ist neu
  11. Social-Media-Marketing hat keinen Einfluss auf meinen Geschäftsbereich

Keiner dieser 11 Punkte ist für das Social Media Marketing als allgemeingültig anzusehen. Warum das so ist, wird im Originalbeitrag für jeden einzelnen Punkt erläutert.  Für alle, die schon einen Schritt weiter sind, sei Werbung auf Jappy.de empfohlen bzw. das Google Adwords Programm ans Herz gelegt.

Quelle: t3n.de

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05.2010

Die Selbstbedienung beim Urheberrecht und das Hotlinking

Kategorie: Social Networking | Christoph um 15:53

„Selbstbedienung bei Facebook“. Das war die Überschrift, die ich letztens bei BILDblog.de gelesen habe.  Im Beitrag ging es konkret um die Verwendung von Photos durch die Bildzeitung,  die dabei die jeweiligen Photographen nicht um Erlaubnis gefragt hat. Keine nette Sache und von rechtlicher Fragwürdigkeit. Dabei fiel mir jedoch auch die Kritik an Social Networks ein, die ich gelegentlich in anderen Blogs und  Foren gelesen habe. Dort wird den Betreibern von Social Networks vorgeworfen sie täten nichts für die Unterbindung der unautorisierten Nutzung von Bildmaterial. Ein Umstand, der so nicht ganz stimmt und daher Anlass bietet das Thema auch mal bei uns aufzurollen.

Das Einbinden von Bildern gehört seit eh und je zum Angebot von Jappy. Es ermöglicht  Usern Inhalte  – z.B. vom eigenen Webauftritt – zu verlinken, ohne diese dafür nochmals hochladen zu müssen. Dieser Vorgang nennt sich Hotlinking. Der Nachteil von dieser weit verbreiteten Methode ist, dass leider nicht immer die eigenen Inhalte eingebettet werden, sonder viele aus Arglosigkeit einfach Bilder, die sie „irgendwo finden“ , mit anderen teilen möchten. Das ist nicht immer erwünscht  – ganz im Gegenteil. Die Gründe dafür sind neben dem Urheberrecht die Tatsache, dass das Anzeigen von Bildern, die  auf anderen Servern liegen und von dort gehotlinkt werden, Traffic, sprich Datenverkehr erzeugen, der zumeist kostenpflichtig ist.  Ein für  die Betreiber von kleinen Webseiten nicht zu unterschätzender Faktor, denn sie müssen  dafür zahlen, wenn sich eines oder mehrere ihrer Bilder durch die virale Verbreitung im Social Web großer Popularität erfreuen. Zwar haben der Preisverfall, billiger Webspace und Flatrates zur Linderung beigetragen, dennoch ist die Thematik weiterhin vorhanden.

Die Argumente dafür und dagegen sind nicht unbegründet. Klare Schuldzuweisungen kommen von den Hostern, die von fehlenden Unrechtbewußtsein sprechen. Während also die einen darauf beharren, dass es sich dabei um den Diebstahl geistigen und materiellen Eigentums handelt, sprechen die Nutznießer der Bilder vom Recht auf freien Zugang zu Informationen sowie Inhalten des Internets.  Bilder dürften demnach gar nicht erst angeboten werden, sofern sie nicht der Gefahr des Hotlinkens ausgesetzt werden sollten.  Unterstützt wird dies zudem durch den etablierten Falschglauben mit öffentlich zugänglichen Material könne man verfahren wie man wolle. Zwar ist die Rechtsprechung bislang eindeutig auf der Seite der Anbieter dieser Inhalte, dennoch hat sich bei dem in Summe hohen Anzahl solcher Fälle gezeigt, dass eine juristische Ahndung nicht praktikabel ist.  Es werden nur Einzelfälle abgestraft . Folglich tritt für Betroffene kein Besserungseffekt ein. Was also machen?

Jappy hat sich zu diesem Thema schon vor geraumer Zeit Gedanken gemacht.  Ein Verzicht auf das Einbinden von Bildern kann nicht die Lösung sein, da Einschränkung  jedweder technischer Art gezeigt haben, dass immer wieder Wege gefunden werden diese zu umgehen. Bestes Beispiel ist der Kopierschutz bei Musik- Film- und Datenträgern.  Die Erfahrung zeigt, dass die Betreffenden meist unbedarft und sich der potentiellen Strafbarkeit ihres Handelns nicht bewusst sind.

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05.2010

Tamagotchi-Fans aufgepasst: Jappy startet Haustierspiel

Kategorie: Presse | Christoph um 14:25
Social Gaming erfreut sich großer Beliebtheit beim Social Network Jappy

NEUTRAUBLING (20.05.2010) Das Social Network Jappy hat gestern sein neues Haustierspiel gestartet. Wie seinerzeit die Liebhaber der Tamagotchis, sind die User von Jappy aufgefordert, ihren neuen virtuellen Freund mit Spielen, Streicheleinheiten und Futter bei Laune und Gesundheit zu halten. Jappys Haustier sieht aus wie eine Mischung aus Hund und Katze. Mit seinen großen Augen und anmutigen Bewegungen bringt es seine Herrchen und Frauchen dazu, es gebührend zu pflegen. Gut gelaunt, satt und gesund – so soll es sein. Das Spiel erfreut sich größter Beliebtheit: Innerhalb weniger Stunden sicherten sich über 100.000 User ihr eigenes Jappy-Haustier.

Das Leben des kleinen Haustiers ist am Anfang sehr trist. Nur in ständiger Obhut seines Users kann es wachsen und gedeihen. Die Möglichkeiten, die sich dem User zur Pflege seines Tierchens bieten, sind zahlreich: Mit Bonbons füttern, ihm die Flasche geben, es verwöhnen, mit ihm spielen und vieles mehr. „Mit dem neuen Haustierspiel lassen wir die Herzen der Tamagotchi-Fans wieder hochleben“, freut sich Jappy-Geschäftsführer Christian Wimmer. Aus dem Babytier wird von Stufe zu Stufe ein immer größeres Haustier. Entsprechend verändern sich seine Bedürfnisse und Ansprüche. Der Schlafplatz kann verbessert werden: von einer einfachen Matte bis zu einem kuscheligen Körbchen. Auch sein Heim kann immer weiter ausgebaut werden. Mit Musikanlage und verschiedensten Dekorationen – der User muss sich einfach nur genug kümmern.

Eine dreiteilige Skala hilft dem User dabei, den Zustand seines Tierchens besser einzuschätzen: Laune, Sättigung, Gesundheit. Hier kann er erkennen, wie es seinem Schützling geht, ob ihm etwas fehlt oder es von manchen Dingen einfach zuviel hat. Ist alles im grünen Bereich, wächst es und ist zufrieden. Färbt sich die Skala rot, muss der User schnell reagieren, damit es seinem virtuellen Freund wieder besser geht.

Doch wie wird die perfekte Ballance erreicht? Wohlbefinden, maßvolle Sättigung und gute Gesundheit? Auch darauf haben die Erfinder des Spiels eine Antwort: „Brei macht sehr satt, aber auf Laune und Gesundheit wirkt er sich nicht aus. Ein Bonbon hebt zwar die Laune und sättigt, ist aber nicht gerade gesund. Waschen und Kuscheln sind gut für die Gesundheit und die Laune, sorgen aber nicht für einen vollen Magen. Es kommt halt immer auf die richtige Pflege an. Die User werden schon herausfinden, wie sie ihren kleinen Freund am Besten pflegen sollten. Zeit genug haben sie, denn der Kleine bleibt immer bei ihnen“ erklärt Christian Wimmer.

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05.2010

Jappy Haustierspiel

Kategorie: Neuerungen | Simone um 16:26

Nach dem sensationellen Erfolg der Rentierspiels zu Weihnachten, hat Jappy sich nun etwas neues einfallen lassen. Das Haustierspiel! Ab heute können die Jappy User ihr selbst gebasteltes Haustier herzen und füttern. Ein wenig wie die in den Neunzigern beliebt gewesenen Tamagotchis, muss man sein Tierchen bei Laune halten. Viel muss man da aber nicht machen, denn die einzelnen Abläufe wie Füttern, Waschen oder Kuscheln dauern zwischen 5-10 Minuten, so dass man das Tier  auch ganz leicht nebenbei versorgen kann, während man im Netz surft. Und sollte man einmal nicht wissen, wie man sein Tierchen wieder aufpäppelt, hilft das extra für das Haustierspiel abkommandierte Support Team gerne weiter.

Aber Achtung, wenn Ihr Euer Tierchen vernachlässigt, wird es böse und schaut so grimmig wie meines 😉

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05.2010

Social Media im Unternehmen: Die zwölf häufigsten Fehler

Kategorie: Social Networking | Christoph um 13:50

Vor kurzem gab Markus Walter von der PR-Agentur Walter Visuelle PR in einem Gastbeitrag “10 Tipps zum Einsatz von Social Media für Gründer” nützliche Hinweise, wie Gründern und Start-ups ein erfolgreicher Start ins Social Web gelingt. Alain Blaes von PR-COM ergänzt in dieser Woche die zwölf häufigsten Fehler in der Unternehmenskommunikation in Sachen Social Media. “Wir haben den Eindruck gewonnen, dass viele Unternehmen hier noch immer nur halbherzig, unentschlossen und mit begrenztem Engagement vorgehen”. Die richtige Vorbereitung ist deswegen wichtig, denn mittelfristig werde kein Weg an Social Media vorbeiführen.

1. Me too
Manche Unternehmen wollen bei Social Media einfach nur “dabei sein”. Erfolgreiche Kommunikation lässt sich so aber auch im Web 2.0 nicht aufbauen – erforderlich sind auch hier klare Konzeptionen und Ziele: Warum will man sich in Social Media engagieren? Was will man erreichen? Ist das den dafür nötigen Aufwand wert? Wer einfach nur auch dabei sein will, lässt besser die Finger davon.

2. Keine klar definierten Zuständigkeiten
Bei der Unternehmenskommunikation darf nicht jeder, der gerade nichts besseres zu tun hat, mitmischen – auch nicht im Web 2.0. Unternehmen müssen Mitarbeiter definieren, die sich verantwortlich um die verschiedenen Plattformen kümmern. Im Sinne einheitlicher Messages muss klar geregelt sein, wer was sagen darf und soll.

3. Abwarten
Viele Unternehmen zögern den Einstieg in Social Media hinaus und wollen zunächst beobachten, wie sich Social Media entwickelt. Dabei besteht das Web 2.0 schon seit vielen Jahren. Auch hier kann man seine Erfahrungen nur selbst sammeln. Wer später einsteigt, fängt nur später mit dem Lernen an.

4. Social Media als verlängerter Arm der Werbeabteilung
Social Media ist ein zusätzliches Kommunikationsinstrument und nicht Werbung mit neuen Mitteln. Wenn die Adressaten den Eindruck gewinnen, dass man ihre Communities dazu missbraucht, am Werbeetat zu sparen, werden sie sich mit einem Mausklick verabschieden. Sie werden vielleicht nie zurückkommen.

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05.2010

Jappy wünscht einen schönen Vatertag

Kategorie: Allgemein | Simone um 16:08


Heute ist Vatertag. Manch einer begießt ihn ordentlich, manch anderer feiert ihn mit seiner Familie. Andere feiern ihn gar nicht. Was aber ist eigentlich der Vatertag? Die Bedeutung des Vatertags und das genaue Datum sind im deutschsprachigen Raum regional verschieden. Als offizieller Feiertag hat er seine Wurzeln in den USA. Dort wird der Vatertag als ein Ehrentag für Väter ähnlich wie der Muttertag gefeiert. Zurückzuführen ist der Feiertag auf Louisa Dodd, deren Vater im Sezessionskrieg 1861–1865 gekämpft hatte.

1910 rief sie eine Bewegung zur Ehrung von Vätern ins Leben. Präsident Calvin Coolidge gab 1924 eine Empfehlung für die Einführung eines besonderen Feiertages an die Einzelstaaten der USA heraus. Präsident Richard Nixon erhob ihn 1974 in den Rang eines offiziellen Feiertages für den jeweils dritten Sonntag im Juni. Der volkstümliche Vatertag wird in Deutschland am christlichen Feiertag Christi Himmelfahrt gefeiert, dem 40. Tag nach Ostern. Er wird auch als Männertag oder, vor allem in Ostdeutschland, als Herrentag bezeichnet. Seit 1936 ist Christi Himmelfahrt in Deutschland gesetzlicher Feiertag (in der DDR war der Tag nur bis 1966 und im Jahr 1990 ein gesetzlicher Feiertag).

Die heutige Form des Vatertagfeierns ist Ende des 19. Jahrhunderts in Berlin und Umgebung aufgekommen und erfreut sich bei Männern immer noch großer Beliebtheit. Kernelement war dabei die Einweihung der Jüngeren in die Sitten und Unsitten von Männlichkeit.

Wie feiert ihr den Vatertag?

Quelle: Wikipedia

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05.2010

Muttertag mit Herz

Kategorie: Inside Jappy | Simone um 15:12

Auch dieses Jahr durften wir am 09.05. unsere Mütter feiern. Wenn auch das Wetter keinen besonderen Grund zur Freude machte, so wartete Jappy wieder mit einer schönen Geschenkidee auf. Zu verschenken gab es diesmal ein Blumenstrauß und ein Muttertagsherz mit Schokolade.  Allein dieses wurde knapp 82.000 Mal verschenkt.

Der Blumenstrauß dagegen ‚nur’ knapp 7600 Mal. Dieser bleibt aber noch eine Weile zum verschenken im Jappy Shop.

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05.2010

Kein Leben mehr ohne Internet

Kategorie: Interessantes | Simone um 15:48

Könnt Ihr euch ein Leben ohne das Internet noch vorstellen? In einer Studie des Branchenverbandes BITKOM über genau dieses Thema, ist für sechs von zehn Deutschen ein Leben ohne Internet undenkbar.

Bild: Bitkom

“Virtuelle und reale Welt sind in vielen Bereichen bereits verschmolzen“, sagt BITKOM-Präsident August-Wilhelm Scheer. “Mit neuen Verbindungen zwischen Arbeit und Freizeit, Bürgern und Staat, Wirtschaft und Verbrauchern verändert das Netz unser Leben massiv.” Besonders für die jungen Menschen ist das Internet das Medium Nr. 1.

Auch Jappy wird überwiegend von jungen Usern genutzt.

Altersverteilung bei Jappy:

14-19 Jahre 29,34 %
20-29 Jahre 37,22 %
30-39 Jahre 16,77 %
40-49 Jahre 11,91 %
50-59 Jahre 3,82 %
>60 Jahre 0,93 %

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05.2010

Mobbing im Internet

Kategorie: Social Networking | Simone um 11:53

Das Internet bietet viele Möglichkeiten. Die meisten davon sind positiv, wie zum Beispiel neue Freunde zu finden. Aber es gibt auch weniger gute Dinge, wie das sogenannte ‚Cyberbullying’. Diese Form des Internet-Mobbings haben nun Wissenschaftler der Uni Münster untersucht.

Dazu haben sie Schüler befragt und ca. ein Drittel gab an, schon mal Opfer geworden zu sein. 419 Schüler wurden von der Psychologin Stephanie Pieschl und ihrer Diplomandin Sina Urbasik befragt. Die Probanden waren im Durchschnitt 18 Jahre alt, 86 Prozent von ihnen Gymnasiasten und mehrheitlich weiblich. Das Ergebnis: Ca. 35 Prozent der Befragten gaben an, in den letzten zwei Monaten mindestens einmal Opfer von ‚Cyberbullying’ geworden zu sein.

Sie berichteten von Beleidigungen und Gerüchten, die verbreitet wurden. Außerdem gaben ca. 55 Prozent an, selbst mal als Täter aktiv gewesen zu sein. Damit konfrontiert, zeigten die Befragten große Betroffenheit. Sie selbst gaben nach der Studie an, in Zukunft ‚Cyberbullying’ melden zu wollen.

Mehr Informationen zu dem Thema und Hilfe findet ihr hier.

Seid Ihr auch schon mal gemobbt worden? Was kann man tun, um das zu vermeiden?

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05.2010

Social Media und der Datenschutz – Der Kampf geht weiter

Kategorie: Interessantes | Simone um 14:07

Social Networks und ihre Anwendungen halten auch am Arbeitsplatz Einzug. Rund 58% der User nutzen sie regelmäßig während der Arbeitszeit. Schnell ist man mit den ganzen Kollegen vernetzt und kann sich über die Plattformen untereinander austauschen. Eine Studie von F-Secure ergab aber, dass 73% der Arbeitnehmer ihre Vorgesetzten lieber nicht mit in die Freundesliste aufnehmen.

Einer der Gründe sei die Gefahr, dass so Neuigkeiten verbreitet würden, die zu Sanktionen innerhalb des Unternehmen führen könnten. Darüber hinaus wollen die meisten einfach privates und berufliches nicht vermischen. Der Schutz der Privatsphäre scheint dabei eine eher untergeordnete Rolle zu spielen. Dabei ist dieses Thema gerade jetzt enorm wichtig, zumal das eine oder andere Portal es damit nicht so ernst zu meinen scheint. Nun fordern auch vier US-Senatoren die Anpassung von Privateinstellungen bzw. die Rücknahme einiger vereinzelter Veränderungen.

Auch „der Vollzug der Datenschutzgesetze“ müsse verstärkt werden. Der Nutzer trägt aber auch eine Eigenverantwortung und muss sich bewusst machen, dass einmal freigegebene Daten praktisch nicht mehr gelöscht werden können. Selbst wen man sein Profil abstellt, leben die gemachten Angaben in Kommentaren, Foren oder Suchmaschinen weiter. Ratsam ist es daher, Privates und Berufliches zu trennen und Pseudonyme einzusetzen.

Die Diskussion kochte bereits im Januar hoch, als Stiftung Warentest bei ihrer bislang größten Studie zum Thema ‚Datenschutz‘ 8 von 10 sozialen Netzwerken ‚deutliche‘ oder ‚erhebliche‘ Mängel nachwiesen. Auch bei Jappy wurde eine Unsicherheit festgestellt. Dort habe sich die verschlüsselte Nutzung der konventionellen Webseite als unsicher herausgestellt, da der Server die Anmeldeversuche nicht begrenzt habe. Diese Schwachstelle wurde aber damals bereits behoben. So bekam Jappy ein ‚Sehr gut‘ bei der Beachtung von Verfügungs- und Nutzerrechten.