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04.2010

Interview bei Twitter

Kategorie: Inside Jappy | admin um 10:00

Kurzinfo: Ein Interview mit mir – dem Jappyblog – bei Twitter. Wer Lust und Laune hat kann mal reinzappen ūüôā Aber besser noch folgen

http://intervu.de/JappyBlog

und

http://twitter.com/jappyblog

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04.2010

Der Jappy-Song

Kategorie: Inside Jappy | Christoph um 11:51

In den letzten Jahren hat Jappy viel Zuspruch erfahren. Es gab positive und manchmal auch negative Kritik. Was aber immer wieder auch f√ľr uns nach √ľber acht Jahren noch beeindruckend ist, ist die Identifikation mit der Plattform Jappy. Bei einigen Fans geht die sogar soweit, dass wir uns – neben vielen Mails – zu Weihnachten und Ostern √ľber selbst gebastelte und eingesandte Geschenke freuen konnten.

Ein aktuelles Highlight hingegen ist ein Song, der bei Youtube die Runde macht und „Jappy s√ľchtig“ hei√üt. Wir freuen uns √ľber das dicke Lob und wollen Euch dies nicht vorenthalten. ūüôā

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04.2010

Wie man mit dem Netzwerken beginnt…

Kategorie: Social Networking | Simone um 10:25

Netzwerke k√∂nnen eine Menge Spa√ü machen. Was ein Social Network alles f√ľr den Benutzer tun kann, findet man nur heraus, indem man es selbst ausprobiert. Gro√üe Netzwerke haben viele Millionen Besucher im Monat – Jappy zum Beispiel hat √ľber 11 Millionen Besucher aus allen sozialen Schichten. Da kommen eine Menge unterschiedlicher Interessen zusammen, f√ľr jeden ist also etwas dabei.

Welches Social Network ist das richtige f√ľr mich?

Das ist die erste Frage, die man sich stellen sollte. Was willst du von einem sozialen Netzwerk? Willst du Gleichgesinnte f√ľr Freizeit und Privates finden? Oder suchst du nach gesch√§ftlichen Kontakten? Je nachdem, was dich interessiert, solltest du vorher recherchieren, welches Netzwerk dir am meisten bringen kann. Da es nicht f√ľr jedes Interesse auch ein eigenes Netzwerke geben kann, gibt es in jedem von ihnen User-Gruppen, f√ľr Menschen mit gleichen Interessen.

Nach dem Registrieren, wird deine Seite erstmal ziemlich kahl aussehen. Nun gilt es, diese mit Freunden, Gruppen und Kommentaren zu f√ľllen. F√ľrs erste reichen ein Bild und einige Informationen √ľber dich. Verbesserungen k√∂nnen immer noch sp√§ter erfolgen. Und keine Sorge, wenn der erste Besuch ein wenig √ľberfordert. Erst nach und nach wirst du herausfinden, wie das Netzwerk funktioniert und was es zu bieten hat.

Sobald du dein Profil ein wenig aufgepeppt hast, kannst du loslegen und Freunde √ľber die vorhandenen Suchfunktionen suchen. Wenn du alte Klassenkameraden suchst, kannst du diese oft finden, indem du deine alte Schule in das Suchfeld eingibst. Um neue Freunde zu finden, kannst du Gruppen beitreten, die deinen Interessen entsprechen. Eine M√∂glichkeit, um schnell neue Freunde zu finden: Biete einfach anderen deine Freundschaft an. Es gibt keinen Grund, sch√ľchtern zu ein. Lade interessante Leute ein, die deine Interessen teilen. Du wirst so schnell Anschluss finden. Dein Profil wird wachsen.

Optimale Nutzung von Social Networks

Man kann in einem sozialen Netzwerk viel, viel mehr tun, als nur Kontakte kn√ľpfen. Je mehr du machst, desto mehr neue interessante Leute werden dir begegnen. Du findest Videos, Musik und Tipps. Gute M√∂glichkeiten, seinen Horizont zu erweitern und Neues kennenzulernen. Wenn du dich auf ein Netzwerk einl√§sst, wird sich dein Alltag ver√§ndern. Es gibt t√§glich Neues zu entdecken.

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04.2010

Maximierung um jeden Preis

Kategorie: Interessantes | Christoph um 13:45

Wir haben vor kurzem in der kleinen, privaten Runde beim Social Media Club MUC dar√ľber debattiert, inwiefern es beim Vermarkten der eigenen Sache legitim sei sich Methoden zu bedienen, die unter dem Aspekt der Ethik, Moral oder Political Correctness nicht ganz ok sind bzw in unserem Fall dem journalistischen Grundgedanken widersprechen.

So zum Beispiel das Bezahlen von Bloggern, die nur durch finanzielle Anreize zur Berichterstattung √ľber neue Produkte zu bewegen seien. W√§hrend der GF einer PR Agentur und auch ich dieses Idee unter dem „moralischen“ Aspekt ablehnten, gab es dennoch auch Verfechter, die der Auffassung waren, der Zweck heilige die Mittel und es sei mittlerweile √ľblich sich den Fokus der √Ėffentlichkeit in Blogs zu erkaufen bzw. naiv dies nicht zu tun. Deren Ansicht nach k√§me der gekaufte Blogger n√§mlich im Prinzip dem „Paid Content“ gleich und sei somit legitim, w√§hrend wir die Meinung teilten, dass beim bezahlten Blogger die Transparenz fehlt – mit anderen Worten: es ist eine Mogelpackung, die, wenn sie weiter Schule macht und ihr nichts entgegen gesetzt wird, den Grundgedanken der journalistischen Berichterstattung ad absurdum f√ľhrt und einfach nur Interessierte t√§uschen soll. Daher ist es aus unserer Sicht unabdingbar¬† moralische und ethische Grundwerte auch in der √Ėffentlichkeitsarbeit beizubehalten, denn Glaubw√ľrdigkeit stellt das Grundkapital einer seri√∂sen PR dar. Sollte man zumindest meinen…..

Wohin das Verwerfen von Idealen jedoch auch f√ľhren kann, habe ich in meinem ganz pers√∂nlichen Beispiel¬† gestern Vormittag erfahren. Bekannte haben mir berichtete, dass ein Konzept, das wir bei¬† bei einem Fernsehsender, der bei mir daheim auf Platz 7¬† programmiert ist,¬† eingereicht haben, einfach „√ľbernommen“ worden sei. Zum Beweis konnte ich mir das „Magazin“ gestern in einem Vorabend-Programm des betreffenden Senders anschauen. Der Aussagen des Gesch√§ftsf√ľhrers der Produktionsfirma zufolge, die f√ľr uns das Konzept eingereicht hat, sei es trotz Kongruenz des Format-Namens, des zeitlichen Zusammenhangs und weiterer Indizien „unwahrscheinlich“, dass der Sender sich fremder Ideen bem√§chtige – g√§hnen oder sch√§umen bei so viel Chuzpe?¬† Eine Insiderin bzw. meherer Mitarbeiter von Produktionsfirmen haben¬† berichtet, dass der betreffende Sender gerne Ideen unter dem Vorwand ablehne sie seien uninteressant, nicht realisierbar etc. nur um sie dann¬† zu kopieren. Dies sei den Branchenexperten zufolge¬† eine durchaus √ľbliche Vorgehensweise.

Zwar sind Ideen nicht gesch√ľtzt, so dass das Kopieren erlaubt und auch oftmals gang und g√§be ist. Dennoch w√ľrde meines Erachtens ein solches √úbervorteilen¬† zu Lasten anderer an Wegelagerei und modernes Raubreittertum grenzen.¬† Methoden, bei denen ein Monopolist seinem Kooperationspartner¬† das Wasser abgr√§bt , sind inakzeptabel und auch nicht dadurch zu legitimieren, dass uns andere Bereiche wie die Automobilindustrie¬† ein solches Verhalten vorleben. Dort werden Zulieferer in ihren Gebotsabgabgen so unter Druck gesetzt, dass eine Amortisation eines Projekts erst in den Nachverhandlungen¬† erfolgt. Und dabei sollte es eigentlich ganz anders sein.¬† Die Hand, die man f√ľttert, bei√üt man nicht. Dies wird jedoch offensichtlich nicht immer von beiden Seiten ber√ľcksichtigt.

Abgesehen von der ethisch, moralischen Verwerflichkeit solcher Gesch√§ftspraktiken oder dem Vorwurf bei Protest dagegen ein schlechter Verlierer oder Tr√§umer zu sein, da die Welt nun mal so funktioniere, fragt man sich dennoch wie auch aus rein √∂konomischer Sicht Gesch√§fte und Kooperationen m√∂glich sein sollen, wenn man¬† so √ľber den Tisch gezogen wird. Ein gutes Gesch√§ft basiert, wenn nicht auf Vertrauen, so doch auf der Tatsache, dass beide Seiten mit dem Gef√ľhl einen Vorteil erwirtschaftet zu haben¬† auseinander gehen und dabei ein Mindestma√ü an gegenseitiger Wertsch√§tzung genie√üen. Bei den oben beschrieben Praktiken ist das jedoch nicht m√∂glich.

Da stellt sich somit wieder die Frage, ob Gewinnmaximierung um jeden Preis nicht irgendwann durch das Wegbrechen von Partner und Innovationen zum Boomerang wird und die Verantwortlichen dort trifft, wo es sie am meisten schmerzt – am Geldbeutelchen.

F√ľr die Zyniker, die behaupten, das Leben sei nun mal schlecht und Lug&Betrug geh√∂ren einfach dazu, empfehle ich die Seiten¬† foodwatch.de und abgespeist.de. Dort kann man feststellen, wie Mogelpackungen¬† jeden betreffen, der sie kauft.

Ich habe fertig.

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04.2010

Sehe ich mich gezwungen….

Kategorie: Interessantes | Christoph um 12:39

Facebook will Nutzerdaten automatisch an Dritte weitergeben. In einem Brief an Facebook-Chef Zuckerberg kritisiert Ilse Aigner, Ministerin f√ľr Verbraucherschutz, das Vorgehen des sozialen Netzwerks – und droht mit der K√ľndigung ihrer Mitgliedschaft.

Aigner schlie√üt ihren Brief an Zuckerberg mit freundlichen Gr√ľ√üen und dem Hinweis: „Sollte Facebook nicht bereit sein, seine Firmenpolitik zu √§ndern und die eklatanten Missst√§nde zu beheben, sehe ich mich gezwungen, meine Mitgliedschaft zu beenden.“

So unsinnig auch der Inhalt der vermeintlichen Drohung auf den ersten Blick erscheinen mag, eines hat er jedoch bewirkt: Aigner hat sich aus medialer und PR-Sicht¬† in den Fokus der √Ėffentlichkeit ger√ľckt, um einer landl√§ufigen Meinung, Facebook sei eine karitative und gesetzeskonforme Institution, entgegen zu wirken und zum Unbehagen¬† der Fans¬† am Image des vermeintlichen Saubermanns zu kratzen.
Aus meiner persönlichen Sicht kommt endlich etwas Bewegung rein, da lange zu beobachten war, wie der Protest gegen die Datenschutzverstöße und Wettbewerbsbenachteiligung (wie z.B. von Jappy.de oder von StudiVZ CEO Riedl anlässlich der Cebit) anhaltend auf taube Ohren stößt.

Dass der Aufruf jedoch auch aufgrund der nicht 100% optimalen Art der Ansprache eine durchaus humoristische Komponente hat, lässt sich kaum leugnen. Die aktive Mitwirkung  der zahlreichen User auf http://www.seheichmichgezwungen.de belegt dies. Hier ein Ausschnitt der letzten Beiträge:

„Sollte Mojib Latif nicht bereit sein, das Klima wieder zur√ľck zu √§ndern und die eklatanten Missst√§nde zu beheben, sehe ich mich gezwungen, meine Mitgliedschaft zu beenden.“

12.04.2010 ‚Äď 10:58 Uhr

„Sollte Chuck Norris nicht bereit sein, die Inanspruchnahme von Praktiker 20% auf Tiernahrung zu √§ndern und die eklatanten Missst√§nde zu beheben, sehe ich mich gezwungen, meine Mitgliedschaft zu beenden.“

12.04.2010 ‚Äď 10:02 Uhr

„Sollte mein Arbeitgeber nicht bereit sein, mich in Ruhe zu lassen, mein Gehalt nach oben zu √§ndern und die eklatanten Missst√§nde zu beheben, sehe ich mich gezwungen, meine Mitgliedschaft zu beenden.“

12.04.2010 ‚Äď 00:02 Uhr

Quellen: http://www.spiegel.de , http://www.seheichmichgezwungen.de/

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04.2010

Die 3 Dimensionen des Social Marketing

Kategorie: Social Networking | Simone um 11:24

Unter Social Marketing wird die Konzeption, Umsetzung und Evaluation von Strategien verstanden, die darauf abzielen, einen gesellschaftlichen Bewusstseinswandel herbeizuf√ľhren und gesellschaftlich relevante Werte, Einstellungen und Verhaltensweisen zu beeinflussen… Social Networks, Blogging, Microblogging und Multimedia Content Sharing sind die beliebtesten Social Marketing Taktiken.

‚ÄúThe most effective tactic shown in the chart above ‚Äď blogger relations ‚Äď is used by far fewer organizations than less effective tactics primarily because of the effort required. This focus on ‚Äúfast and easy‚ÄĚ versus effectiveness is a problem that is far more prevalent with organizations in the trial phase of social marketing maturity than with more advanced social marketers working from a strategic social marketing plan.‚ÄĚ schreibt MarketingSherpa, ein Portal f√ľr Statistikerhebungen.

Wie Ihr seht, frischt auch Jappy gerade seinen Blog auf. Wie gefallen Euch die neuen Inhalte?
Sagt uns Eure Meinung dazu!

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04.2010

Social Media Marketing f√ľr Promis immer wichtiger

Kategorie: Presse | Christoph um 15:59

Deutsche Stars und Sternchen setzen auf eigenen Account bei Jappy
NEUTRAUBLING (08.04.2010) Das Internet erm√∂glicht deutschen Prominenten den schnellsten Weg, sich mit ihren Fans auszutauschen. Waren es in den letzten Jahren die eigenen Homepages, die als erstes √ľber Neuigkeiten informierten, setzen die Stars und Sternchen heutzutage auf eigene Accounts in Social Networks. Dass Social Media Marketing f√ľr die Prominenz wichtig ist und aktiv genutzt wird, zeigen die Star-Profile bei Jappy.

Der Berliner Rapper Fler, bekannt durch Charterfolge wie Neue Deutsche Welle und Auftritte beim Musiksender MTV, setzt zum Beispiel massiv auf die Präsenz bei Jappy. Bereits kurz nachdem er den Star-Status erlangt hatte, zählten mehrere tausend Jappy-User zu seinen Fans. Über seinen Star-Ticker veröffentlicht er seine brandneuen Infos. Diese erscheinen auf der Startseite seiner Fans in ihrer Infobox.

Doch nicht jeder kann sich ein eigenes Star-Profil einrichten. Folgende Kriterien werden bei der Aufnahme bewertet: Man muss tats√§chlich prominent in einer Branche wie Musik, Schauspiel, Sport, Kunst sein. Ebenso wichtig ist es, neben ausreichenden √∂ffentlichen Informationen, regelm√§√üig in den Medien vertreten zu sein. ‚ÄěRelevant dabei ist die Qualit√§t und nicht die Quantit√§t. Wir verlassen uns nicht auf die Selbstregulierung durch die Suche der User nach dem „echten“ Star, sondern pr√ľfen die Profile alle vorher – mit Lichtbildausweis und nach medialer Pr√§senz, bevor sie bei uns angenommen werden‚Äú, so Jappy-Gesch√§ftsf√ľhrer Matthias Vogl.

Jappy START- Account

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04.2010

Jappy Ostergeschenke besonders erfolgreich

Kategorie: Inside Jappy | Simone um 10:09

Gl√ľckwunsch, Ihr habt die Osterzeit √ľberstanden. Wer jetzt noch mit dem reichhaltigen Osterfestessen k√§mpft, hat wahrlich gut reingehauen. Jappy hat dagegen etwas rausgehauen und zwar tolle Ostergeschenke. Seit dem Abend des Karfreitag konnten die Jappy User diese Schokohasen und Osternester verschenken.

Die User fanden es toll. Allein das Osternest wurde √ľber 200.000 mal verschenkt. Der Schokohase lag mit 196.824 mal dicht auf. Welches Geschenk habt Ihr verschickt?

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04.2010

Der Ruf nach mehr Medienkompetenz

Kategorie: Social Networking | Christoph um 12:56

J√ľngst berichtete der PR-Blogger von der Social Media Week Berlin und der Podiumsduiskussion mit dem Titel „Von einer Generation, die nicht mehr offline sein kann“. Den Disput f√ľhrten J√ľrgen Nerger, Dr. Hans G. Zeger, Arwin Hambasic, Sachar Kriwoj, Dieter Willinger und Frank Schmiechen. √úbereinstimmung der Teilnehmer habe darin bestanden, dass die kommenden Generationen nicht mehr zwischen Online und offline wird trennen k√∂nnen, zumal die st√§ndige Verf√ľgbarkeit einer Internetverbindung und der Zugriff aufs Netz schlicht die Regel sein.

In Anbetracht des digitalen Zeitalters¬† wurde laut Thomas Euler vom PR Blogger¬† auch¬† der Ruf nach mehr Medienkompetenz laut. Keiner der Podiumsteilnehmer h√§tte Zweifel an der Notwendigkeit von Medienkompetenz gehabt, wenn auch Differenzen in pucto Erlernbarkeit und Vermittlung Selbiger entstanden seien.¬† Dr. Zeger habe sich f√ľr eine eingreifende Regulierung stark gemacht, w√§hrend Sachar Kriwoj (aka @sachark), abseits der Suche nach m√∂glichen Risken im Internet und √§hnlich wie Frank Schmiechen, sich dem Artikel zufolge¬† f√ľr einen mutigeren Umgang mit den M√∂glichkeiten des Social Webs einsetzte. Die Meinung des Publikums habe diese Ansicht bekr√§ftigt, in dem die These aufgestellt wurde, dass durch genug positive Vorbilder¬† auch die Allgemeinheit souver√§ner im Umgang mit Social Media werden w√ľrde.

Was ist Eure Meinung dazu? M√ľssen Betreiber st√§rker reglementierend und zum Schutze des Users in ihre Angebote eingreifen, oder sollte der Benutzer zu mehr Eigenverantwortlichkeit im Umgang mit dem Internet bzw. dem Social Web angeleitet werden? Was stellt f√ľr Euch der Oberbegriff Medienkompetenz dar?

Quelle: PR Blogger

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04.2010

Das perfekte Geschenk

Kategorie: Interessantes | Simone um 10:11

Nicht nur an Ostern, sondern auch an anderen Feiertagen oder Geburtstagen fragt man sich, was man seinen Liebsten schenken könnte. Da kommt etwas Selbstgebasteltes gerade recht.

Auf MyStofftier.com kann man sein eigenes Pl√ľschtier entwerfen und verschenken. Nach Auswahl von Farbe und Form, gilt es die F√ľllmaterialien auszuw√§hlen, die √ľbrigens alle von gepr√ľften Partnern aus Deutschland stammen.

Ein kleines Stofftier von 20 cm Gr√∂√üe kostet 49‚ā¨, ein gro√ües 69‚ā¨. Die Preise gelten unabh√§ngig von den Materialien.

Ich habe hier mal das Jappy Pl√ľschi entworfen.

Vielleicht habt ihr eigene Vorstellungen vom Jappy Pl√ľschi. Schickt uns doch eure selbstentworfenen Kreationen! ūüôā