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02.2010

Social Media verändert unser tägliches Leben

Kategorie: Social Networking | Simone um 13:52

Manchmal merken wir nicht, wie sich unser Leben verändert hat, bis wir für einen Augenblick innehalten und sehen, was anders ist im Vergleich zu früher – also vor 10 oder sogar 5 Jahren. Vor allem Social Media hat uns in den letzten Jahren stark beeinflusst. Anfang dieses Jahrhunderts wäre es noch undenkbar gewesen, dass Tools wie Twitter oder soziale Netzwerke wie Jappy dermaßen unser Leben prägen.

Einige Bereiche, die Social Media besonders beeinflusst haben:

1. Tägliche News
Bevor morgens die Zeitung oder die Google News gecheckt werden, wird erstmal geschaut, was für interessante News denn die Freunde im eigenen Netzwerk gepostet haben. Das soziale Netzwerk wird immer mehr zur vertrauenswürdigen Quelle für Informationen. Da weiß man, von wem die Info kommt und kann gegebenenfalls mit demjenigen darüber diskutieren.

2. Business
Dank Social Networking ist es heutzutage einfacher als früher, ein Unternehmen zu gründen. Man kann nicht nur leichter geeignete Partner oder Mitarbeiter finden, sondern sein Start-Up auch kostengünstiger bewerben, als über die klassische Werbung. Virales Marketing ist dabei nur eines der Stichwörter. Social Media hat vor allem für kleine Unternehmen, die wenig Kapital haben, neue interessante Möglichkeiten geschaffen.

3. Leute treffen
Dank sozialer Netzwerke ist es heute einfacher als früher, Menschen zu finden, die dieselben Interessen teilen. Selbst, wenn wir die außergewöhnlichsten Hobbys haben, können wir sicher sein, im Netz Gleichgesinnte zu finden. Dieser Austausch wird dann im ‚Reallife’ fortgesetzt. Immer öfter gibt es Live-Treffen solcher, eigentlich virtueller, Hobby-Gruppen. Studien zeigen, dass sich die in sozialen Netzwerken verbrachte Zeit in den letzten Jahren verdreifacht hat. Mit anderen Worten: Soziale Netzwerke werden dazu genutzt, alte Freundschaften zu pflegen oder neue zu schließen.

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02.2010

Glasklar? Klarnamen bei Jappy

Kategorie: Inside Jappy,Social Networking | Christoph um 14:40

Schon lange ist es ein Thema:  Wie viel Anonymität braucht der Mensch in Social Communitys und wie viel will er? Die Diskussion, nicht zuletzt auch im Forum des Bundesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit über die  Jappy-Pressemeldungen (07/2009) geführt, ist nach wie vor heiß umstritten.  Ein Teil der Netzwerke setzt von Anfang an auf vermeintlich „echte“ Namen, um Wildwuchs vorzubeugen – nicht ohne damit manchmal auch Skurriles zutage zu fördern.  Andere schützen Jugendliche und Nutzer gezielt durch die Verwendung von Pseudonymen. Man kann jedoch nicht mit einer Methode die Bedürfnisse und Anforderungen der gesamten Nutzerschaft befriedigen. Daher liegt die Lösung auf der Hand:  Mehr Selbstbestimmung – so können nun auch bei Jappy Klarnamen neben dem Pseudonym eingepflegt werden. Wer nicht möchte, muss nicht. Durch die  freiwillige Angabe der Daten und die Möglichkeit diese nur für bestimmte Personenkreise sichtbar zu machen, werden die geschützt, die Wert auf Anonymität legen.  Der unbesorgtere Umgang  ermöglicht hingegen das Finden von Freunden, Schulkameraden und Bekannten über Vor- und Zunamen und eröffnet neue Perspektiven.

Ein weiteres Argument für Klarnamen ist die Einprägsamkeit. Während man sich den Max Mustermann (um bei diesem Paradebeispiel höchsten Einfallsreichtums zu bleiben) leicht merken kann, fällt es oft schwer nach einer langen Nacht sich an den Nicknamen des Gesprächspartners zu erinnern – um so mehr, wenn er mit mehreren „X“ und Binde-, Unter- und Querstriche sowie anderen Sonderzeichen beginnt, endet, oder sie beinhaltet. Da stellt sich oftmals die Frage: ‚ War es „-MAx__themuster__MAx-“ oder doch lieber mit Bindestrich dazwischen? ‚. Entgegen vieler Annahmen sind zum Glück Groß- und Kleinschreibung bei Jappy nur aus kosmetischen Gründen zu berücksichtigen und haben auf das Finden des Nutzers keine Auswirkung. In Zukunft lässt sich also wieder einfach sagen „ich bin die Martina aus Berlin“ , anstatt mit Sonderzeichen Konfusion und „???“  beim Gegenüber hervorzurufen.

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02.2010

Neue Features bei Social Community Jappy

Kategorie: Presse | Simone um 16:48

NEUTRAUBLING (22.02.2010) Auch 2010 verbessert und erweitert die Social Community Jappy ihre Features. Seit Anfang Februar zeigt „Rund um mich’“ immer die neuesten Aktionen der Freunde an, die Erweiterung der „Profilbild-Funktion“ lässt die Verwaltung von mehreren Profilbildern zu. Die neu eingeführten Optionen zur „Angabe von Klarnamen“ sowie von „Lebensläufen“ erleichtern die Suche nach Freunden und Bekannten.

In der Rubrik „Rund um mich“ erfährt der User, was in seinem Freundeskreis passiert. Ob ein Freund einer sogenannten Com beitritt, Profil- oder Galerie-Bilder einpflegt, Emotions verschenkt oder neue Freundschaften schließt – seine Freunde werden umgehend darüber informiert und sind immer auf dem neuesten Stand. Auch besteht ab sofort die Möglichkeit, bis zu zehn Profilbilder hochzuladen. Wurden diese einmal gesichtet und freigegeben, kann der User die Fotos nach Belieben für sein Profil verwenden. Bei Klick auf das ausgewählte Bild werden die weiteren Profilbilder als Thumbnail angezeigt. Damit ist klar, welche Bilder bereits gesichtet und freigegeben wurden; Verzögerungen bei der Freischaltung von Bildern werden so vermieden. Das Moderatoren-Team prüft jedes Profilbild; nicht jugendfreie Bilder werden nicht zugelassen und gelöscht. Dies dient nicht nur dem Jugendschutz, sondern auch der Netiquette. Ein Bild kostet in Jappy-Währung drei Credits – kein Problem für echte Jappy-Fans, die durch ihre Aktivität fleißig Credits sammeln. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, zusätzlich zum gewählten Pseudonym, den eigenen Klarnamen und Details zu seinem Lebenslauf anzugeben. Dies erleichtert die Suche nach Freunden und Bekannten. Dabei kann der User frei entscheiden, ob Klarname und Biographie für alle User, ausschließlich für seine Freunde oder gar nicht sichtbar sind.

Jappy schlägt damit drei Fliegen mit einer Klappe: Die Verbindung zwischen Virtualität und Realität wird enger, der Schutz der eigenen Daten und der Privatsphäre liegt direkt beim User, gleichzeitig wird dem Wildwuchs ein stärkerer Riegel vorgeschoben. „Wir entwickeln ständig neue Features und verbessern damit die Usability unserer Plattform. Und die User haben mehr Spaß“, freut sich Geschäftsführer Mathias Vogl. Dass das Interesse an Deutschlands größter eigenständiger Social Community ständig weiter wächst, ist kein Geheimnis mehr. Jappy rangierte im Jahr 2009 unter den Top 3 der meistgesuchten Begriffe bei der Microsoft-Suchmaschine „bing“.

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02.2010

Kann die Generation 2.0 eigentlich noch offline sein?

Kategorie: Social Networking | Simone um 10:30

Wenn die sogenannte Generation 2.0 etwas wissen möchte, schlägt sie nicht mal eben den schweren Brockhaus-Band im Bücherregal auf, sondern gibt ihre Fragen direkt in die Suchmaske bei Google ein. Ein Wort, das sich etabliert hat: es wird gegoogelt. Egal, ob es sich um Produktrezensionen, Statements der Industrie und Politik oder die moderne Brieffreundschaft handelt. Alles wird heute elektronisch erledigt, im Social Network.

Realtime Kommunikation ist das Stichwort und wird mehr als ausgelebt. Creative Director Jürgen Nerger fragte im Rahmen der Social Media Week in Berlin: „Jeder könnte offline leben, aber warum sollte er?“ Das Internet ist nicht mehr weg zu denken. Blogger Sachar Kriwoj (massenpublikum.de) erklärt:  „Unsere Eltern sind auf die Straße gegangen. Unsere Straße ist das Netz.“

Ganz so martialisch geht es nicht überall zu, dennoch hat sich das Web bei der jungen Generation und bei denen, die sich dazu rechnen, zu einem zentralen Bestandteil des Lebens entwickelt. Besonders für Information und Organisation besitzt es enorme Relevanz. Das Internet lebt von seinen Usern und diese bestimmen es mit. Weltweit produzieren allein 950 Millionen Mitglieder die zehn größten Netzwerke mit und verändern die heutige Gesellschaft immer mehr. Die Verbraucher und die Communitys erhalten dadurch einen besonderen Stellenwert und geraten auch immer weiter in den Fokus von Marketing und Industrie.

Aber wie sieht es bei den Machern und den Personen hinter solchen Netzwerke aus?  Warum und vor allem wieviel Raum nimmt das eigene Produkt im Privatleben ein? Das Beispiel der Bürocrew von Jappy zeigt, dass Jappy für sie nicht anders ist als für das Gros der anderen Benutzer auch. Es ist  nicht nur Produkt, sondern hat einen festen Platz im Leben. So werden die Galerien für den Austausch der aktuellen Schnappschüsse und Urlaubsbilder verwendet, Flogs für Sehenswertes und ohne Einladungen im Terminkalender findet kaum ein kollektives „Futtern“  in der Firma statt. Viele aus dem JappyTeam haben auch mittlerweile ihren kompletten Freundeskreis zu Jappy mitgebracht;  Freundes-Migration, wie es der Serverguy ausdrücken würde. So laufen die meisten Verabredungen zum Weggehen im Bekanntenkreis oder Smalltalk über die Social Media Plattform.  Auch kann man seiner Tätigkeit nachgehen, ohne dabei sein Freunde zu vernachlässigen, da man diese stets um sich herum hat, was für viele Berufstätige wohl auch eines der Hauptaugenmerke ist . Die Frage nach dem Warum stellt sich somit kaum, denn das Social Web beziehungsweise Jappy macht vieles einfacher, komfortabler und flexibler.

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02.2010

Nicht ohne mein Netzwerk!

Kategorie: Social Networking | Simone um 10:30

Wer heutzutage nicht in einem sozialen Netzwerk vertreten ist, wird komisch angesehen. Ob Facebook, StudiVZ oder Jappy, der Drang nach Kommunikation ist riesig und beherbergt einen gigantischen Suchtfaktor. Zielgruppenforscher Dominik Orth führte in Zusammenarbeit mit der Züricher Agentur Rod eine qualitative Studie durch und widmete sich der Thematik, was Menschen vermissen, wenn sie für 30 Tage auf ihr Netzwerk – in diesem Fall Facebook –  verzichten.

Die Probanden, die auch über das Netzwerk zusammengesucht wurden, unterzogen sich vor und nach der Testphase einem Interview. Sie wurden nach ihren Erwartungen und zu den jeweiligen Erlebnissen befragt. Während des Entzugs mussten sie Tagebuch führen – und zwar in Form von Statusmeldungen.

Alle 50 Studienteilnehmer zogen die 30 Tage rigoros durch. Den meisten war am Ende bewusst, wie viel Zeit sie in Social Networks verbringen. Viele fühlten sich in den 30 Tagen Abstinenz sozial ausgegrenzt, gaben aber zu, konzentrierter zu arbeiten, sei es im Job oder im Studium.

Herausgerissen aus ihrem sozialen Netzwerk, konnten sie mit vielen Menschen gar nicht mehr kommunizieren. Sie mussten auf „alte Wege“ zurückgreifen – auf Telefon und SMS. Allerdings füllten die Teilnehmer ihre neu gewonnene Freizeit mit anderen Tätigkeiten aus. In der Regel waren es ‚alte’ Hobbys, die durch das Social Networking zu kurz gekommen waren. Der Computer blieb einfach aus.

Alle waren froh, als sie nach 30 Tage Abstinenz wieder in ihr Netzwerk eintauchen durften. Am meisten habe ihnen der schnelle Austausch und das Up-To-Date sein gefehlt. Die emotionale Nähe, die jeder Teilnehmer für sein Netzwerk entwickelt hat, macht die Community unersetzbar.

Was meinst Du? Könntest Du noch ohne Dein Netzwerk leben?

Quelle: persönlich.com

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02.2010

Kontroverse um Privatsphäre in Social Communitys

Kategorie: Social Networking | Simone um 17:38

In der letzten Woche fand die Social Media Week in Berlin statt und während es, unter anderem, um Themen wie die Zukunft des Marketing und die Zensur von Webseiten ging, gingen so manche Diskussionen auch außerhalb der Veranstaltung weiter.

In einer Runde mit Nico Lumma, Social Media Direktor bei Scholz & Friends, Johnny Häusler vom Blog ‚Spreeblick’, Volker Gaßner, PR-Chef von Greenpeace Deutschland moderiert von Tobias Kaufmann, sollte es um Social Media Marketing gehen, also wie man mit Social Media Geld verdient, denn nicht für jedes Unternehmen böte es sich an, in solchen Communitys aktiv zu sein. Und man solle vor allem keine zu hohen Erwartungen stellen, wenn man es doch versuche.

Darüber hinaus gäbe es sehr viel Nachholbedarf beim Schutz der Privatsphäre, was besonders ein Sprecher der Verbraucherzentrale betonte. Er forderte den Verzicht von Klarnamen in Netzwerken, um insbesondere unerfahrene und jüngere Teilnehmer zu schützen, denn im Netz sei noch jeder weitestgehend auf sich selbst gestellt.

Dabei soll dieses Jahr doch die ‚Ära des sozialen Kontextes’ beginnen. Netzwerke werden die Vorlieben ihrer Nutzer erkennen können und diese werden ihre Online-Identitäten von Netzwerk zu Netzwerk mitnehmen können. Und seit dem Vormarsch der Smartphones, wird sich auch dort in Sachen Social Networking viel tun.

Nach Blogger und PR-Fachmann Brian Solis, wird es globale Netzwerke geben, in denen ähnlich gestrickte Mitglieder miteinander kommunizieren können, ohne zwangsläufig dem selben Netzwerk anzugehören. Dabei zitiert er die Forrester-Studie „The Future of the Social Web“ vom April 2009.
Die Forscher beschreiben die heutigen sozialen Netzwerke als unzusammenhängend und nebeneinander existierend. User geben sich in jedem Netzwerk anders und haben mehrere Identitäten. Sie glauben aber, dass sich das in der Zukunft ändern wird und die Identitäten in unterschiedlichen Netzwerken zu einer einzigen mobilen Identität verschmelze. „Einfache Technologien würden es ermöglichen, dass Verbraucher ihre digitale Identität mit sich herumtragen können. Das ganze Web werde sich in diese Richtung verändern – von separaten sozialen Seiten hin zu geteilter sozialer Erfahrung.“

So könnte auch die Privatsphäre besser geschützt werden, denn mehrere Anmeldungsprozesse würden damit aufgehoben. Aber wie sicher sind solche Tools, wie zum Beispiel OpenID, wirklich? Was ist Eure Meinung?

Quelle: welt.de

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02.2010

Auf gesundes Misstrauen kommt es an!

Kategorie: Presse | Simone um 16:45

Leitfäden für Eltern und Jugendliche: Social Community Jappy stellt spezielle Regeln für den Umgang mit Internet-Bekanntschaften vor

NEUTRAUBLING (02.02.2010) Neue Kontakte knüpfen, mit Freunden chatten, in Gästebücher schreiben – der alltägliche kommunikative Austausch und die Pflege von Freundschaften werden seit einigen Jahren anders betrieben. Dabei gewinnen virtuelle Netzwerke, sogenannte Social Networks und Social Communitys besonders für Jugendliche zunehmend an Bedeutung. Die Auseinandersetzung mit diesen Entwicklungen ist die Grundvoraussetzung für Erziehungsberechtigte, um Jugendliche bei der Internet-Nutzung sinnvoll unterstützen zu können. Das Internet zu verbieten – das hat sich herumgesprochen – ist keine Alternative und führt nicht selten zu gefährlichen Heimlichkeiten. Vielmehr sollten junge Menschen den verantwortungsvollen und selbstständigen Umgang erlernen. Erziehungsberechtigte sind angehalten, ihre Kinder beim Erwerb der nötigen Fähigkeiten zu fördern, die für die sichere Nutzung des Internets unabdinglich sind. Natürlich sind auch die Portalbetreiber gefragt. Sie sollten ihre jungen Nutzer auf Gefahren hinweisen und Erziehungsberechtigte bei der Vermittlung der üblichen Umgangsformen (Netiquette) und speziellen Verhaltensregeln auf Internet-Portalen helfen. Jappy hat zu diesem Zweck zwei Leitfäden zusammengestellt – einen Leitfaden für Eltern und einen Leitfaden für Jugendliche.

In den beiden Ratgebern unterstreicht Jappy, dass ein Treffen mit einer Internet-Bekanntschaft sehr gefährlich werden kann. Eltern wird empfohlen, ihren Kindern vor Augen zu führen, dass der vermeintliche Freund aus dem Internet im wahren Leben eine fremde Person ist, deren Pläne niemand kennt. Ein weiterer Tipp: Um schon im Vorfeld ungewollten und fragwürdigen Angeboten aus dem Weg zu gehen, sollten Nutzer in keinem Fall persönliche Bilder an Fremde versenden. Sobald jugendliche Nutzer zu irgendwelchen merkwürdigen Handlungen aufgefordert werden, sollten sie das Gespräch direkt abbrechen. „Im Internet kommt es auf gesundes Misstrauen an! Alles, was ein anderer User schreibt, alle Profil-Informationen, die ein User einstellt, könnten auch unwahr sein! Hinter der 14-jährigen virtuellen Freundin verbirgt sich möglicherweise ein älterer Mann, der ganz andere Absichten hat“, warnt Carolin Wimmer, Jugendschutzbeauftragte von Jappy und ergänzt: „Die entscheidende Rolle haben die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten – Medienkompetenz ist Erziehungssache. Ganz wichtig ist dabei, den Kindern zu vermitteln, dass sie ihre Internet-Erlebnisse jederzeit mit ihnen besprechen können.“

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12.2009

Es weihnachtet sehr…

Kategorie: Büroalltag | _Carolin_ um 15:39

Wer bisher der Meinung war, Menschen der IT-Branche wären immun gegen das weihnachtliche Treiben oder gar gegen alle vorhandenen Stimmungen und Ereignisse außerhalb der virtuellen Sphäre, den muss ich heute leider enttäuschen.

Liebe Leser, ich kann aus erster Hand bestätigen: Es weihnachtet sehr…

In diesem Jahr mehr denn je!

Mehrmals wurden wir mit unglaublich kreativen und liebevoll gebastelten Geschenken überrascht, die uns nicht nur gefreut, sondern  tastächlich sehr berührt haben.

So ziert ein einzigartiger Adventskalender unsere Büroräume und nimmt uns seit Anfang des Monats auf eine so schöne, vorweihnachtliche Reise durch die ganze Welt mit.

Ebenso durften wir uns über ein selbstgebackenes Rentier freuen, das einen ganz besonderen Ehrenplatz und gute Pflege bei uns erhalten wird.

Immer wieder stellen uns scheue Wichtel einen Plätzchenteller hin und im Herzen des Büros strahlt ein toll geschmückter Weihnachtsbaum, unter dem sich schon die ein oder anderen Geschenke finden ließen.

Und wenn wir nicht gerade eifrig unsere vielen User versorgen, eine Weihnachtspost für unsere lieben Moderatoren aushecken, kümmern wir uns mit bestmöglichem Einsatz um die Rentiere des Weihnachtsmanns.

Ach….gerade jetzt fängt es an zu schneien.

Wagt nun noch jemand daran zu zweifeln, dass wir uns in echter Weihnachtsstimmung befinden? Das schaffen selbst die sachlichsten meiner Kollegen hier nicht, deren verstecktes Strahlen ich genau gesehen habe, als es das ein oder andere Geschenk auszupacken galt…

So wünschen wir all unseren treuen Mitgliedern ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest. Gerne geben wir etwas von dieser Stimmung weiter, die wir in diesem Jahr erleben durften.

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12.2009

Ob Sport, Party, Spaß, Ferrari oder HipHop – bei Jappy ist für jeden was dabei!

Kategorie: Presse | Simone um 16:42

Über Coms, Diskussionsforen, Livechats, Bildergalerien und Ticker tauschen sich die Mitglieder der Social Community aus

NEUTRAUBLING (17.12.2009) Jappy bietet seinen Usern viele Möglichkeiten, sich aktiv am Leben der Social Community zu beteiligen und sich über die unterschiedlichsten Dinge und Themen auszutauschen – von Sport, Party, Spaß, Ferrari bis zu Dancehall, HipHop oder Klassik – die Themen sind so unterschiedlich wie die User der Community. Den Austausch der Mitglieder fördert Jappy aktiv durch Funktionen wie Gästebücher, Mailboxsystem oder kommentierbare Geschenke, die die unbeschwerte Kommunikation untereinander erleichtern. Größter Beliebtheit erfreuen sich dabei die Coms, die von einzelnen Usern gegründet werden und in denen sich spezifische Interessengruppen zusammenfinden – es gibt nach letzter Zählung etwa 85.000 und täglich kommen im Durchschnitt 21 neue hinzu. Die Themen reichen von Reise, Spaß, Lifestyle, Party, Mode bis hin zu Sport-News. „Bei uns findet jeder User die Com, die zu ihm passt“, sagt Christoph Hilger, Pressesprecher von Jappy: „Jappy ist die perfekte Plattform, auf der man sich völlig frei und unkonventionell austauschen und kennenlernen kann.“ Wer etwa das Suchwort „Ferrari“ eingibt, findet sofort gleichgesinnte Fans von PS-Boliden. Musikfans von Klassikkonzerten bis Dancehall-Music kommen ebenfalls auf ihre Kosten. Und von Tanzsport bis Kampfsport ist auch alles zu finden. Hilger: „Bei uns ist für jeden was dabei.“

Die Diskussionsforen geben allen Nutzern die Möglichkeit, sich offen und frei über jedes beliebige Thema auszutauschen. Denn: Alles, was bei Jappy auftaucht, stammt von der Jappy-Gemeinde selbst. Aber die Com leistet noch mehr. Es gibt kritische, ernsthaftere Foren, wo man sich über Probleme des Umweltschutzes oder auch nur über Literatur austauschen kann. Astronomie gehört zu den Themen genauso wie Elektrotechnik oder Amateurfunk, aber auch Fragen zu Piercing oder Tattoos – bei Jugendlichen und sehr zum Leidwesen der Eltern hochaktuell – werden hier beantwortet. Für Kosmetik und Styling finden sich sagenhafte 32.288 angemeldete Nutzer. Auch persönliche oder gesundheitliche Probleme stehen zur Diskussion: In der sogenannten Com „Anti-Pro-Ana“-Gruppe haben sich beispielsweise User zusammengeschlossen, um gemeinsam gegen die Verklärung von Magersucht zu arbeiten. Weitere Themen sind Autogenes Training, Tai-Chi und Meditation.

Über die Tickerfunktion können die User schnell und einfach in 250 Zeichen ihre Stimmungen, Ideen oder einfach nur Kommentare abgeben. Die Anzahl der Ticker-Meldungen ist unbegrenzt, und im Profil sind immer die letzten fünf Nachrichten sichtbar. „Mit dieser Funktion sind unsere Mitglieder untereinander immer auf dem neuesten Stand“, sagt Christoph Hilger, Pressesprecher von Jappy.

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12.2009

Ein ganz besonderes Dankeschön an einen ganz besonderen Menschen!

Kategorie: Büroalltag | kate87 um 15:13
Adventskalender

Adventskalender

Auch bei uns im Büro kommt langsam aber sicher Weihnachtsstimmung auf. Das liegt aber nicht nur an den Rentieren, um die sich jeder hier liebevoll kümmert, nein, die festliche Stimmung hat dieser Tage einen ganz anderen Grund. Seit Anfang Dezember nimmt uns nämlich unser lieber, ehemaliger Moderator Hagi auf eine faszinierende, wunderbare Reise rund um die Welt mit. Ihr werdet euch jetzt sicher fragen, wie der Gute das anstellt? Ja, auch wir staunten nicht schlecht, als wir sahen, was er sich für uns hat einfallen lassen. Mit großer Mühe und unglaublich viel Liebe zum Detail hat er für uns einen Adventskalender gebastelt. Aber nicht irgendeinen Adventskalender. Seit einigen Tagen ziert eine festlich dekorierte „Weihnachtspyramide“ unser Büro, bestehend aus 24 individuell gestalteten Karten. Jeden Tag wird einer der Umschläge geöffnet, deren Inhalt nicht nur wunderschön anzuschauen ist –jede Karte ist nämlich sehr kreativ bemalt, beklebt, beglitzert und bebastelt- sondern noch dazu auch sehr interessant und sogar lehrreich. Inspiriert von den Reisen unserer Günther-Ente, hat Hagi die Weihnachtsbräuche der verschiedensten Länder zusammengetragen und stellt uns nun an jedem Tag einen weiteren vor. Wir Alle waren mehr als gerührt, als wir diese wunderbare Überraschung bekamen und durch seine 24 Karten schafft es Hagi seither jeden Tag aufs Neue, eine wunderbare weihnachtliche Stimmung in unsere Büroräume zu bringen.

Hagi war schon während seinen Zeiten als Moderator immer sehr engagiert und wird mit seiner Leidenschaft für jappy auch immer ein unverzichtbares Mitglied der großen, bunten jappy-Gemeinschaft sein. In allem was er tut steckt auch stets sein ganzes Herzblut, das wissen wir spätestens seit Ostern, denn der Adventskalender war nicht die erste Überraschung, die er uns zukommen ließ. Bereits im April erhielten wir wunderschöne, selbst gestaltete Pakete, die gefüllt waren mit den tollsten Geschenken. So bastelte er zum Beispiel goldene, gerahmte Urkunden für die jappy-Mitarbeiter, die nicht nur toll anzuschauen waren, sondern denen man auch richtig ansah, wie viel Mühe und Arbeit er hineingesteckt hatte.

Hagi, du schaffst es immer wieder uns mit deiner Leidenschaft für jappy zu überraschen, zu verblüffen und vor allem zu berühren. Das ganze Team möchte dir hiermit für deinen unermüdlichen Einsatz und deine Arbeit danken und dafür, dass du es immer wieder schaffst uns allen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.