Com’ste nun, oder com’ste nicht?

Das haben sich viele gedacht, die Ihre Freunde in die COMs eingeladen haben. COMs sind ja bekanntlicher Weise  Gruppen, in denen sich User mit gleichen Interessen, Überzeugungen oder auch Mottos zusammenschließen und austauschen bzw. koordinieren können. So eigentlich das, was sich die Erfinder darunter vorgestellt haben. Ein gutes Beispiele dafür ist  z.B. die COM „Berlin“, in der über 20.000 Mitglieder angemeldet sind.  Aber sagen wir mal wie es ist: die meisten COMS bestehen hauptsächlich aus Sprüchen, mit den sich die Leute identifizieren – mal mehr, mal weniger sinnreich. Dass die wesentlich beliebter sind zeigen auch die Teilnehmerzahlen. Angefangen von „Leute, die Sätze gerne mit drei Punkten beenden…“  (ca. 40.000) bis hin zu „Alleine schlafen ist blöd 🙂“ (ca. 58000)  , wo Ungebundene noch nach der richtigen Frühstücksbegleitung suchen.  Es ist also auch nicht vermessen zu behaupten, dass viele nur wegen der Überschriften in den Coms sind, und richtig: die “ Ich bin nur wegen der Überschriften in den Coms“ – COM gibt es auch schon.

Wie steht es mit Euch? Wie nutzt Ihr die COMs? Was sind für Euch die mit Sinn und die „mit ohne“?

2 Reaktionen zu “Com’ste nun, oder com’ste nicht?”

  1. Nicole

    Ick nutze nen Teil meiner Coms einfach nur um ne Aussage zu machen, wie ick tick oder wat ick toll find. Nen anderen Teil nutze ich für das Finden von gleichtickenden Leuten und die 10 meiner Coms hab ich erfolgreich selbst gegründet um meinem Lieblingsclub die Ehre bei jappy zu erweisen.
    Diese Com hat schon mehrere Freundschaften ins Leben gerufen und vielen von uns gezeigt, wie klein Berlin ist.
    Und wie oft man im Club neben einem Jappymember steht 😉 😀

  2. sebastian

    ich hab euch alle gern

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