Markensichtbarkeit bei HowSociable

Markensichtbarkeit ist eine interessante  Thematik, auf die ich beim  PR Blogger Klaus Eck wieder aufmerksam geworden bin.
Dabei geht es um die Vorstellung des Dienstes HowSociable, der eine Reihe von Social Media Plattformen nach Namen und Marken durchsucht und somit Unternehmen und Künstlern  zeigt, wo überall ihr Brand / Name schon vertreten ist. Bei der heutigen Informationsflut ein nicht immer leichtes und oftmals zeitaufwendiges Unterfangen.

Die Vorteile liegen auf der Hand: zwar sind die Suchergebnisse nicht bereinigt, so dass noch einiges für die Nutzungs als Tool anfällt. Dennoch man erhält innerhalb von Sekunden einen Überblick über die Aktivitäten im Social Web zum jeweiligen Suchbegriff. Wenn man als PR- oder Werbetreibender Kenntnis darüber hat, wo der Suchbegriff bereits viel diskutiert und erwähnt wird, kann man auch leichter entscheiden, auf welche Segmente der Fokus der Bemühungen zu lenken ist.

Ich habe als Beispiel dazu den bei Jappy als STAR registrierten Künstler FLER verwendet. Dieser hat bei uns mittlerweile mehr knapp 3500 Fans, wird jedoch noch nicht hier gelistet. Aber seht selbst.

3 Reaktionen zu “Markensichtbarkeit bei HowSociable”

  1. Tweets die Jappy Blog » Blog Archiv » Markensichtbarkeit bei HowSociable erwähnt -- Topsy.com

    […] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Jappy Blog, Jappy Blog erwähnt. Jappy Blog sagte: New Blog Post on Jappy Blog you can find it here http://bit.ly/9wwc1Y […]

  2. KingCologne

    Zitat: „der eine Reihe von Social Media Plattformen nach Namen und Marken durchsucht“

    Bin jetzt ein wenig stutzig geworden, da eine Vielzahl der Jappy-Profile inklusive darauf enthaltener Daten via Privatsphäre-Einstellung geschützt und demnach von außerhalb gar nicht mehr zugänglich sind bzw. sein sollten.

    Da die Google-Spider ja bekanntermaßen nicht auf geschützte Jappy-Profile gelangen, ist wohl anzunehmen, dass HowSociable dies ebenso wenig gelingt, sofern der Dienst nicht ohnehin via Google entsprechende Daten sammelt und weiterverarbeitet.

    Daraus resultierende Listings beziehen sich demnach also lediglich auf den frei zugänglichen Teil der Profildaten richtig?
    E

  3. Christoph

    Hallo KingCologne, das ist richtig. Die Profile, die über die die Privatsphäre dem Zugriff der Öffentlichkeit entzogen werden, können bei Suchmaschinen – sofern sie nicht bereits vor der Aktivierung der Funktion gespidert wurden – nicht angezeigt werden.
    Bei HowSociable gibt es zudem einiges an Missweisung, so dass der Namenseigner selbst noch eine gewisse „Auslese“ betreiben muss, um zu erkennen,welcher Eintrag sich tatsächlich auf das Suchwort bezieht.

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